Pistengeräte

Weltmeister fahren auf perfekte(n) Pisten ab

Exklusivausstatter bei der Alpinen Ski-WM 2013 in Schladming

17 leistungsstarke Pistenfahrzeuge von Prinoth sorgten während der Weltmeisterschaft in Schladming für bestens präparierte Rennpisten – Prinoth war als Exklusivausstatter für die Pistenpräparierung bei der WM in Schladming 2013 für optimale Pistenbedingungen verantwortlich.

Bei der WM-Pressekonferenz am 10. Februar 2013 mit dem Abfahrtsweltmeister von 2011, Erik Guay, dem technischen Leiter der Planai & Hochwurzen Bahnen, Karl Höflehner, dem ÖSV-Damen-Cheftrainer Herbert Mandl und dem FIS Rennleiter Hans Pieren wurde das Thema Rennpisten intensiv beleuchtet und die Anforderungen an die Präparierung präzisiert.

Weltmeisterliche Pistenverhältnisse
Skistar Erik Guay zeigte sich von den Pistenverhältnissen bei dieser WM begeistert: „Ich habe die Pisten am liebsten, wenn sie hart und eisig sind. In Schladming war die Piste wirklich perfekt. Die Piste war für alle Rennfahrer gleich, vom Start bis zum Ende, es waren faire Wettbewerbe“, so Guay.

„Rennfahrer rechnen mit optimalen Pistenverhältnissen. Nur wenn die Piste einwandfrei ist, können die Skistars ihr Bestes geben. Der Aufbau muss vom Boden weg sehr kompakt sein“, erklärt Karl Höflehner, technischer Leiter der Planai & Hochwurzen Bahnen. „Gerade bei einer Weltmeisterschaft muss auch auf die Fahrzeuge absoluter Verlass sein”, unterstreicht Karl Höflehner den hohen Qualitätsanspruch und die Erwartungen hinsichtlich Zuverlässigkeit an den eingesetzten Fuhrpark.

Einzigartige Pistenqualität
„Eine Rennpiste muss extrem hart und kompakt sein. Pro Kontrollgang werden mit einer Bohrmaschine 30 bis 40 Löcher gebohrt, um die Kompaktheit der Präparierung zu prüfen”, erläutert FIS-Rennleiter Hans Pieren. „Bei der FIS wird außerdem viel Wert auf das Fräsergebnis gelegt. Die Oberfläche muss einfach perfekt gefräst sein.”

„Um faire Wettkampfbedingungen zu gewährleisten, müssen vom ersten bis zum letzten Fahrer die gleichen Pistenbedingungen herrschen“, erklärt Herbert Mandl, Damen-Cheftrainer des ÖSV, die Anforderungen an die Präparierung von Rennpisten.

15 Jahre Partnerschaft
„Prinoth verbindet mit der Planai eine ca. 15-jährige Partnerschaft”, erklärte Werner Amort, Präsident von Prinoth. „Wir setzen in Schladming ein klares Statement in Sachen Umweltschutz und haben neben dem neuen Leitwolf, dem weltweit ersten Euromot III B konformen Pistenfahrzeug, auch einen Husky E-motion am Start.

Im Einsatz ist auch der Beast, der durch die besonders große Arbeitsbreite von 7,1 m eine um 40 % größere Flächenleistung als andere Fahrzeuge erzielt. Prinoth ist bekannt für höchste Qualität und innovative Technologie. Mit unserer ausgereiften Frästechnologie garantieren unsere Pistenfahrzeuge die perfekte Piste, und das bei jeder Schneelage.”

Vlnr: Hans Pieren (FIS-Rennleiter), Karl Höflehner (technischer Leiter der Planai & Hochwurzen Bahnen), Erik Guay (Abfahrtsweltmeister 2011), Werner Amort (Präsident Prinoth), Herbert Mandl (ÖSV-Damen-Cheftrainer Alpin), Foto: Prinoth

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