Tourism

Konzentration auf das, was wir verändern können!

Wetter, Währung, Wirtschaft? Welchem der drei W geben wir die Schuld, wenn’s nicht rund läuft? Wir können weder das Wetter, noch die Währung, noch die Wirtschaft verändern.

Der Tourismus-Sommer ist noch nicht vorbei, wohl aber das erste Halbjahr 2012. Und die veröffentlichten Zahlen sind wie erwartet nicht überall „Sonnenschein“, die Einbußen bei den Logiernächten hinlänglich bekannt.

So hörte und las man in der Schweiz: Es war das wechselhafte Sommerwetter. Es ist der starke Franken. Ja, schon wahr. Aber was nützen derlei Schuldzuweisungen? Bringt uns das wirklich weiter? Nein.

Konzentrieren wir uns voll und ganz auf das, was wir verändern und verbessern können!

Mir scheint sehr wichtig, dass sich der Tourismus mental voll und ganz darauf konzentriert, was aktiv verändert und verbessert werden kann. Das heißt für den Einzelnen, im eigenen Betrieb die Qualität der Dienstleistungen nicht nur zu halten, sondern womöglich noch zu steigern, und dem Preisdruck zu widerstehen. Dazu gehören auch neue Wege im Marketing/Verkauf und die Nutzung der bisherigen und der neuesten Kommunikationsmöglichkeiten. Gemeinsam sind wir zudem gefordert, die Destinationen, Regionen und letztlich das ganze Ferienland Schweiz noch attraktiver zu gestalten. Es kann auch Südtirol sein, Hochsavoyen, Tirol usw. Wir stehen ganz einfach in Konkurrenz zu den Wasser-Destinationen und zu den Angeboten der Kreuzfahrtschiffe auf den Weltmeeren.

Im Kopf muss entstehen, was an Angeboten gedeihen soll. Das sind große Herausforderungen. Was nun das Wetter betrifft, so meine ich, dass wir alle für eine Weile einfach nicht mehr darüber reden. Warum? Es findet so oder so statt. Wenn überhaupt keine Winde mehr wehen, hat sogar der Wetterhahn Charakter. Zeigen wir Charakter und werden möglichst wetterunabhängig. Beim Schneemachen hat’s auch geklappt und bei den „Schlechtwetter-Anlagen“ mit attraktiven Wellness-Angeboten ebenso.

Nutzen wir das Ideen-Potenzial unserer Mitarbeiter! Es ist sinnvoller, dieses Potenzial gezielter auszuschöpfen, als die Arbeitsstunden bis zur Erschöpfung der Mitarbeiter auszupressen. Die Kreativität der Mitarbeiter wird oft unterschätzt, insbesondere jene an der Front. Wer kennt unsere Kunden, unsere Gäste besser als unsere Mitarbeiter!

Leo Jeker

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