Tourism

Dem Motor im Wintertourismus geht der Sprit aus

Auch im heurigen Jahr werden wieder enorme Summen in den Ausbau und die Verbesserung unserer Skigebiete investiert. Kaum eine Branche steckt so viel Geld – im Verhältnis zum Gesamtumsatz – in die Komfort- und Qualitätsverbesserung und in die Schneesicherheit wie die Seilbahnwirtschaft. Das Kernproblem des Wintertourismus und unserer Skigebiete ist jedoch nicht so sehr die Unsicherheit der Schneelage oder die mangelnde Komfortsituation bei den Aufstiegsanlagen, sondern die schwindende Bedeutung des Skisportes in der Bevölkerung.

Immer mehr junge Menschen haben keine Affinität zum Winter allgemein und zum Skisport im Besonderen. Rückläufige Entwicklungen bei der Zahl der Skivereine und deren Mitglieder sowie das Nichtzustandekommen von Skiwochen in den Schulen aufgrund zu weniger am Skifahren interessierter Schüler sind ernst zu nehmende Alarmzeichen. Die Gefahr, dass der Breitensport Skifahren zum Minderheitenprogramm wird, ist gegeben.

Die Annehmlichkeiten und Vorteile des Skisportes müssen verstärkt in den Vordergrund gestellt werden. Skifahren muss Spaß vermitteln und zum Erlebnis werden. Emotionen und Sehnsüchte schon bei den Kleinen und Kleinsten müssen geweckt werden. Dazu braucht es das Zusammen wirken vieler Partner, länderübergreifende Kooperationen sind notwendig. Investitionen zur Thematisierung des Skisports auf breiter Basis sind wichtiger und nachhaltiger als z. B. Investitionen in architektonisch besonders gestaltete Stationsgebäude.

Simon Gspan


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