Seilbahnen sind Transportmittel und Attraktion zugleich. Sie tragen weltweit zu unvergesslichen Freizeiterlebnissen bei.

Doppelmayr/Garaventa

Bitte einsteigen und wohlfühlen

Seilbahnen sorgen für Mobilität, Mobilität sorgt für Lebensqualität. Diesem Gedanken widmet sich ein Artikel in der Kundenzeitschrift "WIR" von Doppelmayr/Garaventa, der die Bedeutung der Mobilität für unser Leben in Form von kleinen Alltagsgeschichten auf den Punkt bringt.

Die Mobilität trägt maßgeblich zu unserer Lebensqualität bei. Wenn wir uns frei bewegen können und komfortabel von A nach B kommen, erleichtert das unser Leben. Genau deshalb setzt sich Doppelmayr/Garaventa als Seilbahnhersteller mit diesem Thema auseinander und verfolgt dabei einen integrativen Ansatz. Denn gute Zugänglichkeit von Seilbahnen sollte vollumfänglich gegeben sein – selbstverständlich auch für mobilitätseingeschränkte Personen wie Ältere, Kinder oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die Bedürfnisse aller Fahrgäste fließen in die Entwicklung von Seilbahnsystemen von Doppelmayr/Garaventa ein.

Ein Tag auf der Piste

Familie Schmied steht in voller Skiausrüstung mit ihren Kindern an der Skiliftkasse. Sie freuen sich auf einen gemeinsamen Skitag. Der vierjährige Johannes hat am Anfang der Saison seinen ersten Skikurs besucht, die sieben Jahre alte Anna fährt schon recht gut Ski und ist auch schon ein paar Mal mit einer Sesselbahn gefahren. Zuerst fahren sie noch ein paar Runden auf dem Übungshang. Dieser Schlepplift ist ideal, weil man es sich da aussuchen kann, ob man mit einem Teller alleine oder mit einem T-Bügel zu zweit fahren will. Zum Üben genau das Richtige. Danach geht es ab auf die große Piste.

Familie Schmied nimmt dafür die neue Sesselbahn. Eine hochmoderne Anlage, die erst seit diesem Winter im Einsatz ist. Das Einsteigen funktioniert kinderleicht. Die Familie kann ganz einfach zur Seilbahn zufahren und sich vor den Zutrittsschranken einreihen. Sobald sich diese öffnen, gelangen die Skifahrer auf ein Förderband. Johannes ist noch nicht so groß, aber das höhenverstellbare Förderband passt sich automatisch an den kleinsten Fahrgast an. So kann auch er leicht auf dem Sessel Platz nehmen. Die Sessel bewegen sich in der Station ganz langsam, so hat jeder genug Zeit einzusteigen. Alle da? Ja. Familie Schmied hat auf dem komfortablen 6er-Sessel Platz genommen. Anna fällt gleich auf, dass die Sitze fein warm sind. Schon schließt sich der Schließbügel – ganz automatisch. Er landet genau zwischen den Knien. Das gibt der ganzen Familie ein sicheres Gefühl. Da ein kalter Wind weht, macht Papa Schmied die Wetterschutzhaube zu. Das findet Johannes lustig, weil jetzt alles ganz blau aussieht. In der Bergstation geht der Schließbügel wieder von alleine auf. Familie Schmied bewundert den glitzernden Schnee schon von Weitem. Auf 1, 2, 3 sind alle vier vom Sessel herunter und gleiten voller Vorfreude auf dem knirschenden Schnee in Richtung Piste.

Ab in die Natur

Szenenwechsel: Das Pensionistenpaar Rosa und Fred war schon immer gerne in den Bergen. Bereits in jungen Jahren haben sie ihre Freizeit stets mit Wandern verbracht. Sie sind heute aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters leider nicht mehr ganz so gut zu Fuß, möchten aber dennoch den herrlichen Herbsttag für einen Spaziergang nützen. Ihre liebste Route liegt auf einem malerischen Plateau, von dem aus sie die gegenüberliegenden Berggipfel bewundern und auf einem Bänklein die Seele baumeln lassen können. Frühber sind sie den ganzen Weg zu Fuß gegangen – ein Tagesausflug an der frischen Luft, als Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag. Um heute auf den Berg zu gelangen, nehmen die beiden lieber die Seilbahn. Auf diese Weise gelangen sie schnell, komfortabel und barrierefrei an ihr Ziel. Es ist einiges los. Anscheinend sind sie nicht die einzigen, die das gute Wetter für einen Ausflug nützen. Rosa und Fred warten auf ihre Kabine. Sie ist sehr geräumig. Alle paar Sekunden kommt eine, damit die Gäste nicht lange anstehen müssen. Schon sind sie dran. Sie teilen sich die Kabine mit einem jungen Mann. Er ist Mountainbiker und auf dem Weg zur Downhill-Strecke. Mit der Seilbahn ist das Mitnehmen des Fahrrads kein Problem. Ein kurzer Handgriff, da klappt er die Sitzbank hoch und schiebt das Fahrrad ganz in die Kabine. Es gibt sogar eine eigene Halterung für das Fahrrad. Rosa und Fred haben auch bequem Platz. Während der Fahrt unterhalten sich die drei über ihre gemeinsame Liebe zu den Bergen – der junge Mann staunt, wo das Pensionistenpaar schon überall war. Dann heißt es: Ankunft in der Bergstation. Die Kabine führt mit reduzierter Geschwindigkeit durch die Station. Rosa und Fred gehen voraus. Der junge Mann schiebt sein Bike gekonnt aus dem Seilbahnfahrzeug. Als er losfährt, winkt er noch zum Abschied.

Auf dem Weg zur Arbeit

Es ist morgens um sechs Uhr. Peter ist Frühaufsteher und bereits auf dem Weg zur Arbeit. Er wohnt in einem Außenviertel einer großen Stadt und fährt jeden Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in sein Büro mitten im Zentrum. Das Parken in der Stadt ist teuer, und Parkplätze sind ohnehin Mangelware. Vor einigen Jahren hat die Stadt ein neues Verkehrsmittel installiert. Eine Seilbahn gehört jetzt zum öffentlichen Verkehrsnetz. Für Peter ist das besonders praktisch, denn die Strecke führt ganz in die Nähe seiner Wohnung. Er muss nur ein paar Minuten zu Fuß gehen, schon ist er bei der Seilbahnstation. Die Seilbahn kann er mit seinem Busticket benützen. Die Fahrt dauert knapp eine Viertelstunde. Der Bildschirm in der Kabine zeigt die heutige Wetterprognose, es folgen die Abfahrtszeiten der an die Seilbahn anschließenden U-Bahn-Linie. Das Umsteigen ist unkompliziert und ohne Wartezeiten in der Kälte. Auch Peters Frau führt regelmäßig mit der Seilbahn. In die großen Kabinen kann sie komfortabel mit dem Kinderwagen hineinfahren. Für sie ist das einfacher als mit dem Bus. Dort ist sie nämlich auf hilfsbereite Passanten angewiesen, die ihr helfen, den Kinderwagen hineinzuheben. Sie hat in der Seilbahn auch schon einen Rollstuhlfahrer beobachtet, der mühelos ohne fremde Hilfe in die Kabine hineingefahren ist. Sogar die Seilbahnstationen sind komplett barrierefrei. Keine Rolltreppen, Stufen oder Absätze, damit wirklich jeder leicht Zugang bekommt. Während der entspannenden Fahrt überqueren die Kabinen den großen Fluss. Die Aussicht auf die Stadt ist atemberaubend. Alleine schon deshalb ist die Fahrt mit der Seilbahn ein Erlebnis.

Die Mobilität trägt maßgeblich zu unserer Lebensqualität bei. Wenn wir uns frei bewegen können und komfortabel von A nach B kommen, erleichtert das unser Leben. Genau deshalb setzt sich Doppelmayr/Garaventa als Seilbahnhersteller mit diesem Thema auseinander und verfolgt dabei einen integrativen Ansatz. Denn gute Zugänglichkeit von Seilbahnen sollte vollumfänglich gegeben sein – selbstverständlich auch für mobilitätseingeschränkte Personen wie Ältere, Kinder oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die Bedürfnisse aller Fahrgäste fließen in die Entwicklung von Seilbahnsystemen von Doppelmayr/Garaventa ein.

Ein Tag auf der Piste

Familie Schmied steht in voller Skiausrüstung mit ihren Kindern an der Skiliftkasse. Sie freuen sich auf einen gemeinsamen Skitag. Der vierjährige Johannes hat am Anfang der Saison seinen ersten Skikurs besucht, die sieben Jahre alte Anna fährt schon recht gut Ski und ist auch schon ein paar Mal mit einer Sesselbahn gefahren. Zuerst fahren sie noch ein paar Runden auf dem Übungshang. Dieser Schlepplift ist ideal, weil man es sich da aussuchen kann, ob man mit einem Teller alleine oder mit einem T-Bügel zu zweit fahren will. Zum Üben genau das Richtige. Danach geht es ab auf die große Piste.

Familie Schmied nimmt dafür die neue Sesselbahn. Eine hochmoderne Anlage, die erst seit diesem Winter im Einsatz ist. Das Einsteigen funktioniert kinderleicht. Die Familie kann ganz einfach zur Seilbahn zufahren und sich vor den Zutrittsschranken einreihen. Sobald sich diese öffnen, gelangen die Skifahrer auf ein Förderband. Johannes ist noch nicht so groß, aber das höhenverstellbare Förderband passt sich automatisch an den kleinsten Fahrgast an. So kann auch er leicht auf dem Sessel Platz nehmen. Die Sessel bewegen sich in der Station ganz langsam, so hat jeder genug Zeit einzusteigen. Alle da? Ja. Familie Schmied hat auf dem komfortablen 6er-Sessel Platz genommen. Anna fällt gleich auf, dass die Sitze fein warm sind. Schon schließt sich der Schließbügel – ganz automatisch. Er landet genau zwischen den Knien. Das gibt der ganzen Familie ein sicheres Gefühl. Da ein kalter Wind weht, macht Papa Schmied die Wetterschutzhaube zu. Das findet Johannes lustig, weil jetzt alles ganz blau aussieht. In der Bergstation geht der Schließbügel wieder von alleine auf. Familie Schmied bewundert den glitzernden Schnee schon von Weitem. Auf 1, 2, 3 sind alle vier vom Sessel herunter und gleiten voller Vorfreude auf dem knirschenden Schnee in Richtung Piste.

Ab in die Natur

Szenenwechsel: Das Pensionistenpaar Rosa und Fred war schon immer gerne in den Bergen. Bereits in jungen Jahren haben sie ihre Freizeit stets mit Wandern verbracht. Sie sind heute aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters leider nicht mehr ganz so gut zu Fuß, möchten aber dennoch den herrlichen Herbsttag für einen Spaziergang nützen. Ihre liebste Route liegt auf einem malerischen Plateau, von dem aus sie die gegenüberliegenden Berggipfel bewundern und auf einem Bänklein die Seele baumeln lassen können. Frühber sind sie den ganzen Weg zu Fuß gegangen – ein Tagesausflug an der frischen Luft, als Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag. Um heute auf den Berg zu gelangen, nehmen die beiden lieber die Seilbahn. Auf diese Weise gelangen sie schnell, komfortabel und barrierefrei an ihr Ziel. Es ist einiges los. Anscheinend sind sie nicht die einzigen, die das gute Wetter für einen Ausflug nützen. Rosa und Fred warten auf ihre Kabine. Sie ist sehr geräumig. Alle paar Sekunden kommt eine, damit die Gäste nicht lange anstehen müssen. Schon sind sie dran. Sie teilen sich die Kabine mit einem jungen Mann. Er ist Mountainbiker und auf dem Weg zur Downhill-Strecke. Mit der Seilbahn ist das Mitnehmen des Fahrrads kein Problem. Ein kurzer Handgriff, da klappt er die Sitzbank hoch und schiebt das Fahrrad ganz in die Kabine. Es gibt sogar eine eigene Halterung für das Fahrrad. Rosa und Fred haben auch bequem Platz. Während der Fahrt unterhalten sich die drei über ihre gemeinsame Liebe zu den Bergen – der junge Mann staunt, wo das Pensionistenpaar schon überall war. Dann heißt es: Ankunft in der Bergstation. Die Kabine führt mit reduzierter Geschwindigkeit durch die Station. Rosa und Fred gehen voraus. Der junge Mann schiebt sein Bike gekonnt aus dem Seilbahnfahrzeug. Als er losfährt, winkt er noch zum Abschied.

Auf dem Weg zur Arbeit

Es ist morgens um sechs Uhr. Peter ist Frühaufsteher und bereits auf dem Weg zur Arbeit. Er wohnt in einem Außenviertel einer großen Stadt und fährt jeden Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in sein Büro mitten im Zentrum. Das Parken in der Stadt ist teuer, und Parkplätze sind ohnehin Mangelware. Vor einigen Jahren hat die Stadt ein neues Verkehrsmittel installiert. Eine Seilbahn gehört jetzt zum öffentlichen Verkehrsnetz. Für Peter ist das besonders praktisch, denn die Strecke führt ganz in die Nähe seiner Wohnung. Er muss nur ein paar Minuten zu Fuß gehen, schon ist er bei der Seilbahnstation. Die Seilbahn kann er mit seinem Busticket benützen. Die Fahrt dauert knapp eine Viertelstunde. Der Bildschirm in der Kabine zeigt die heutige Wetterprognose, es folgen die Abfahrtszeiten der an die Seilbahn anschließenden U-Bahn-Linie. Das Umsteigen ist unkompliziert und ohne Wartezeiten in der Kälte. Auch Peters Frau führt regelmäßig mit der Seilbahn. In die großen Kabinen kann sie komfortabel mit dem Kinderwagen hineinfahren. Für sie ist das einfacher als mit dem Bus. Dort ist sie nämlich auf hilfsbereite Passanten angewiesen, die ihr helfen, den Kinderwagen hineinzuheben. Sie hat in der Seilbahn auch schon einen Rollstuhlfahrer beobachtet, der mühelos ohne fremde Hilfe in die Kabine hineingefahren ist. Sogar die Seilbahnstationen sind komplett barrierefrei. Keine Rolltreppen, Stufen oder Absätze, damit wirklich jeder leicht Zugang bekommt. Während der entspannenden Fahrt überqueren die Kabinen den großen Fluss. Die Aussicht auf die Stadt ist atemberaubend. Alleine schon deshalb ist die Fahrt mit der Seilbahn ein Erlebnis.

Auf einer neuen Verkehrsebene schweben die Fahrgäste über die Stadt hinweg.
Seilbahnen sind für alle barrierefrei zugänglich: Ob mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Fahrrad.

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