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Professionelles Pisten- & Flottenmanagement

Immer mehr Skigebiete setzen auf das Pisten- und Flottenmanagementsystem „SNOWsat“ von Kässbohrer.

Unter großem medialen Interesse wurde innerhalb nur einer Woche in Alpbach (Österreich) und am Titlis (Schweiz) das Pisten- und Flottenmanagementsystem „SNOWsat“ an die Bergbahnen übergeben. Zudem haben sich die Alpbacher Bergbahnen als erstes österreichisches Skigebiet für die Anschaffung eines PistenBully 600 E+ und damit für die Anschaffung modernster Antriebstechnologie entschieden.

Perfekter Durchblick

SNOWsat verschafft dem Betriebspersonal und dem Management im Skigebiet den perfekten Durchblick, ermöglicht hohe und dauerhafte Einsparungen und bietet mehr Sicherheit für die Pistenfahrzeugfahrer. Die Arbeiten zur Erhaltung der optimalen Pistenqualität werden unterstützt sowie ein zentraler Beitrag zur Schonung der Umwelt geleistet.

Das neue Fahrzeugsystem wurde komplett überarbeitet und speziell für die Anwendung in allen Pistenfahrzeugen weiterentwickelt. Ausgestattet mit einem Hochleistungs-Industrie-Rechner der neuesten Generation, einem externen Touchscreen und mit GPS-Technologie von Trimble, der Top-Marke schlechthin, setzt auch hier SNOWsat die Messlatte zuoberst an. So können auch künftige Anforderungen langfristig und ohne Austausch der Hardware garantiert werden. SNOWsat ermöglicht die extrem zuverlässige und akkurate Messung der Veränderungen der Schneetiefe im Skigebiet.

Wie wird die Schneehöhe ermittelt?

Die aktuelle Position des Pistenfahrzeugs wird kontinuierlich bis auf wenige Zentimeter genau bestimmt. Nach Abzug der Höhe des Pistenfahrzeugs wird dieser Wert mit dem Höhenwert eines im System hinterlegten digitalen Geländemodells (Referenzhöhe) verglichen. Aus der Differenz dieser beiden Werte ergibt sich die Schneehöhe an der jeweiligen Fahrzeugposition. Dank dieses professionellen Pisten- und Flottenmanagements gehen Vorteile für die Wirtschaftlichkeit, die Pistenqualität, den Flottenbetrieb und nicht zuletzt die Umwelt einher.

Keine Grenzen bei der Kartengröße

In Punkto Kartengröße sind praktisch keine Grenzen gesetzt: SNOWsat deckt 200 ha Pistenfläche mit einer Karte ab, unabhängig von der Größe des darzustellenden Gebietes. Als Hintergrund kann die Höhenkarte oder ein Orthofoto geladen werden und es können verschiedene, benutzerspezifische Layer wie Gebäude, Gefahrenstellen (Mauern, Felsen, Spalten), Höhenkurven, Straßen, Schächte, Leitungen usw. hinterlegt sowie individuell ein- und ausgeblendet werden. Als weiteres Feature bietet SNOWsat die Einteilung von Pisten in verschiedene Sektoren an. Unter Berücksichtigung des Wasser-Schnee-Faktors errechnet das System aus der Differenz der vorher definierten Mindestschneehöhe und der gemessenen Schneehöhe den Wasserbedarf für die erforderliche Schneemenge im jeweiligen Sektor. Den Wasserbedarf ordnet das System dann automatisch, den im Sektor befindlichen Schneekanonen zu.

Aufgrund der Einfachheit der Bedienung kann SNOWsat bereits nach sehr kurzer Einweisung dem Fahrer übergeben werden. Intuitiv anhand logischer Symbole sowie durch exakt auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Funktionen und Bedienelemente fühlt sich der Fahrer sofort mit dem System vertraut, Fehlbedienungen sind ausgeschlossen. Der Fahrer kann zwischen Anzeige der Schneehöhe oder Fahrspuren auswählen und diese sogar ganz ausblenden.

Schlagende Merkmale

Durchgängige Wirtschaftlichkeit, optimale Pistenqualität, effizientes Flottenmanagement, bedienerfreundliches und praxisorientiertes Schneemanagement, zukunftsweisende Technologie sowie die dadurch erzielte ressourcenschonende und damit umweltfreundliche Arbeitsweise sind nur einige der schlagenden Merkmale von SNOWsat. Herstellerunabhängigkeit und damit Investitionssicherheit runden das System nun zusätzlich ab.

Übergabe des ersten PistenBully 600 E+ inklusive SNOWsat-System für Österreich in Alpbach. Im Bild oben vlnr.: Umweltminister Andrä Rupprechter und Jens Rottmair, Vorstandssprecher Kässbohrer. Im Bild unten vlnr. Horst Biechl, Gebietsverkaufsleiter Kässbohrer, Peter Hausberger, Geschäftsführer Alpbacher Bergbahnen und Peter Soukal, Niederlassungsleiter Österreich. Foto: C.Amtmann

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