New ropeways

Flims – Laax – Falera: 70 Jahre Innovationen

Vor 70 Jahren wurde in Flims die weltweit erste kuppelbare Sesselbahn gebaut. In der Geschichte der seilbahntechnischen Erschließung der Weissen Arena wurden jedoch mehrere Premieren und Rekorde im Seilbahnbau verzeichnet.

von: Roman Gric

Die Geschichte der Flimser Bergbahnen begann bereits vor etwa 15.000 Jahren mit einem riesigen Bergrutsch aus dem Gebiet zwischen dem Flimserstein und dem Pitz Grisch. Die gewaltigen Steinmassen füllten das Rheinthal 800 m hoch und ließen so die größte und interessanteste Bergsturzlandschaft der Alpen entstehen.

Das im Mittelalter eher karg bewohnte Gebiet um Flims erlebte seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dank der Entwicklung des Tourismus eine Belebung.

In der Zwischenkriegszeit wurde der Bündner Kurort Flims immer bekannter. Statt mit einer Postkutsche kamen nun die Gäste mit Postauto und schließlich auch mit Privatautos, der Wintersport kam in Mode. Seit dem Winter 1938/39 beförderte man die Skifahrer und Schlittler mit einem Motorschlittenzug, gezogen mit einem Raupentraktor hinauf nach Foppa. Dieses Gerät wurde aber bald nach dem Ausbruch des 2. Weltkrieges vom Militär requiriert, und so stand Flims im Gegensatz zu den Wintersportgebieten Oberengadin, Davos oder Arosa bald wieder ohne Transportmittel für Fahrten in die Höhe da.

Weltweit erste kuppelbare Sesselbahn

Noch vor dem Kriegsende begann man in Flims die Zukunft des Kurortes zu planen und man entschied sich für eine umwälzende Neuigkeit: Für eine Sesselbahn mit parallel zur Bahnachse angeordneten betrieblich lösbaren Doppelsesseln. Die Firma Von Roll in Bern unter Leitung ihres Chefkonstrukteurs Paul Zuberbühler entwickelte eine Umlaufbahn, bei die Fahrzeuge in den Stationen anhalten, wozu sie vom ständig umlaufenden Förderseil abgekuppelt werden. Technisch schwierig war die Konstruktion einer zuverlässigen Kuppelklemme, die auch nach einem allfälligen Federbruch nicht ins Rutschen geriet. Die Lösung bestand in einer Kombination von Feder- und Schwerkraftkupplung. Diese als VR101 bekannte legendäre Klemme fand von 1945 bis 1957 allein in der Schweiz an zwölf Sesselbahnen mit einer oder mehreren Teilstrecken und an der 2er-Kabinenbahn Saas Fee – Plattjen Verwendung. Weltweit wurden mit der VR101-Klemme an die 110 Anlagen gebaut, von denen in Europa die Sesselbahn Krupka – Komáří vížka (Tschechien) im Originalzustand und die modernisierte 2er-Kabinenbahn Jennerbahn im deutschen Schönau am Königsee (Berchtesgaden) noch heute inm Betrieb stehen.

In Flims hat der Bau der Prototypanlage Flims – Foppa für unzählige Überraschungen gesorgt, z. B. dass als Folge der Kriegswirtschaft weder Zement noch Eisen zur Verfügung standen. Die Lösung bestand im Einsatz von Stützen aus Lärchenholz, die erst später durch Fachwerkstützen aus Stahl ersetzt wurden. Der Baubeginn fiel exakt auf das Kriegsende am 8. Mai 1945, am 16. Dezember 1945 wurde die weltweit erste kuppelbare Sesselbahn eröffnet.

Der große Erfolg dieser Bahn führte zum Bau der zweiten Sektion Foppa – Naraus nach demselben System (Eröffnung am 9. Februar 1947) und im Jahr 1956 wurde die dritte Seilbahn in Flims, die Pendelbahn Naraus – Cassonsgrat (Hersteller Von Roll) mit 23er-Kabinen gebaut.

In den Jahren 1986 und 1989 wurden beide historischen Sesselbahnen durch eine kupperbare 3er- und eine 4er- Sesselbahn ersetzt, die heute auch schon zu den älteren Bahnen im Gebiet gehören. Für die Pendelbahn Cassonsgrat läuft am 25. Oktober 2015 die Betriebsbewilligung ab, und da die Anlage nicht sanierbar ist, bzw. die Sanierung kostenmäßig einem Neubau gleich käme, wird nach einer optimalen und wirtschaftlich vertretbaren Lösung zur Neuerschließung des UNESCO-Welterbes Tektonikarena Sardona von der Flimser Seite gesucht. 

Als dritte Seilbahn wurde in Flims die Pendelbahn zum Cassonsgrat gebaut. Da die Betriebsbewilligung dieser Bahn am 25. Oktober 2015 abläuft, wird nach einer optimalen und wirtschaftlich vertretbaren Lösung zur Neuerschließung gesucht. (Foto: R. Gric)

Startgels, Grauberg und La Siala

Der Wintersport war in den 50er Jahren schon voll im Trend und die Warteschlangen an der Talstation der Sesselbahn wurden daher immer länger. Die Erschließung von wunderbaren Schneehängen auf der Seite von Alp Nagens, Piz Grisch und La Siala an der Gegenseite des Ausbruchbeckens des alten Flimser Bergsturzes war eine logische Fortsetzung der seilbahntechnischen Entwicklung des Skigebietes. Die fixe Doppelsesselbahn Startgels – Nagens (Hersteller Brändle, Baujahr 1963) hat sich als etwas störanfällige Anlage erwiesen und wurde bereits im Jahr 1972 durch die 80er-Pendelbahn Startgels – Grauberg (Hersteller Von Roll) auf einer veränderten Trasse ersetzt. Diese Pendelbahn ist bis heute in Betrieb. Zur Stärkung der Zubringerfunktion wurde im Jahr 1969 die 4er-Kabinenbahn Flims – Runca – Startgels (auch von Von Roll) gebaut.

Diese Bahnen mit den ergänzenden Schleppliften stellten die erste Ausbaustufe der Bergbahnen in Flims dar. Übrigens, die erst im Jahr 1997 stillgelegte 4er-Kabinenbahn Flims - Startgels steht nach nötigen Anpassungen seit 1998 in einer kürzerer Trasse Känzeli – Brambrüesch in Chur als Ausflugsbahn weiterhin in Betrieb.

Als Krönung der Erschließung der Berge oberhalb von Flims wurde im Jahr 1982 die kuppelbare 3er-Sesselbahn Grisch – La Siala (Von Roll-Habegger) eröffnet, deren Bergstation auf 2.810 m Meereshöhe liegt.

Das Nachbargebiet Laax

Den alten Flimsern war auch der Crap Sogn Gion (2.264 m ü. M.) oberhalb des Bergbauerndorfes Laax mit 310 Einwohnern als Skiberg bekannt. Den ersten drei einfachen und unbequemen Schleppliften aus den Anfängen der 60er Jahre folgte bald eine großzügige Erschließung mit der Großkabinenbahn Murschetg – Crap Sogn Gion. Diese in einer Arbeitsgemeinschaft der Firmen Bell und Habegger im Jahr 1968 gebaute über 4 km lange Pendelbahn war mit zwei 125er-Kabinen ausgerüstet, seinerzeit eine der größten Pendelbahnkabinen der Welt. Seit 2010 fährt die Bahn mit neuen Kabinen vom Typ Kronos für 120 Personen von CWA. Im Jahr 1974 folgte an der zweiten Teilstrecke Crap Sogn Gion – Crap Masegn (Hersteller Habegger) ebenfalls eine 125er-Pendelbahn und schließlich im Jahr 1978 die 6er-Kabinenbahn Crap Masegn – Fuorcla – Vorab zum Vorabgletscher. Das Angebot wurde durch Gletscherskiliften und einer Sesselbahn ergänzt. Seit 1973 wurde auch Falera durch eine fixe Doppelsesselbahn nach Curnius an das neue Skigebiet angeschlossen, die im Jahr 1995 durch eine kuppelbare 4er-Sesselbahn von Garaventa ersetzt wurde.

Rund zwanzig Jahre nach dem Bau der Pendelbahn Crap Sogn Gion eröffnetten die Bergbahnen Crap Sogn Gion AG im Jahr 1989 als Ersatz für eine Doppelsesselbahn eine weitere rekordverdächtige Seilbahn (siehe ISR 1/1990, S. 36 - 37): Die Anlage Mulania – Larnags – Curnius war die erste 12er-Kabinenbahn der Schweiz, als erste in der Eidgenossenschaft fährt sie mit max. 6,0 m/s und in 61 12er-Kabinen Omega III von CWA befördert sie bis zu 2.400 P/h. Der Antrieb beider Teilstrecken befindet sich als Unterflurantrieb in der Mittelstation Larnags. Die Bahn wurde während einer Bauzeit von lediglich sechs Monaten erstellt, und für die Seilbahntechnik zeichneten die Firmen Garaventa und Doppelmayr in einer Arbeitsgemeinschaft verantwortlich, 13 Jahre vor der Fusion beider Firmen. Viel Aufmerksamkeit wurde auch der Stationsarchitektur gewidmet. Die futuristisch aussehenden Stationen dieser Kabinenbahn in Form von zwei mit schrägen Schnitten abgeschlossenen waagerechten Röhren entsprechen exakt den Stationen der zwei Jahre früher eröffneten kuppelbaren 4er-Sesselbahn Curnius – Crap Sogn Gion (Hersteller Von Roll), zu der die Kabinenbahn die unteren Teilstrecken bildet.

Weiße Arena – ein Zusammenschluß bringt Synergien

Die einander ergänzenden Anlagen der Bergbahnen Flims AG und der Bergbahnen Crap Sogn Gion AG erschlossen ein großsses und vielseitiges Skigebiet. Die drei Kurorte Flims, Laax und Falera erwarben sich unter dem Begriff der „Weissen Arena“ als größtes zusammenhängendes Skigebiet der Schweiz einen hervorragenden Ruf. Bereits seit 1980 bestand zwischen diesen Gebieten ein Tarifverbund, bis im Jahr 1996 durch Zusammenschluss beider Aktiengesellschaften die Weisse Arena Gruppe entstanden ist. Dies war der Beginn der Entwicklung eines Bergbahnunternehmens zum erfolgreichen integrierten Anbieter von alpinen Wintererlebnissen.

Kabinenbahn „Arena Express“

Im Jahr 1997, bereits ein Jahr nach dem Zusammenschluss, baute die Weisse Arena AG eine beachtenswerte Kabinenbahn im Wert von 30 Mio. CHF – die als „Arena Express“ bezeichneten drei Teilstrecken der 8er-Kabinenbahnen Flims – Plaun – Scansinas – Nagens mit einer Gesamtlänge von 5.832 m (siehe ISR 6/1997, S. 50). Diese in einer neuen Trasse geführte leistungsfähige Bahn (2.600 P/h) hat die 4er-Kabinenbahn Startgels ersetzt und gleichzeitig seilbahntechnisch über die Mittelstation Plaun beide Gebiete verbunden. Sie wurde in drei unabhängigen Teilstrecken mit eigenen Antriebs-, Steuerungs- und Umlenkeinheiten konzipiert, die im Normalbetrie durchgehend befahren wurden. In den Bergstationen der 1. und 2. Teilstrecke und in der Talstation der 3. Teilstrecke sind die Unterflurantriebe platziert, alle Teilstrecken haben auch Garagierungsmöglichkeiten. Speziell für diese Bahn wurde von CWA das Kabinenmodell „Arena“ gestaltet – eine dem Modell Omega ähnliche 8er-Kabine mit genügend Raum zum Mitnehmen der Ski in die Kabine und mit großen Türöffnungen, die auch die Beförderung von Gütern auf Normalpaletten ermöglichen. Dazu sind in beiden Endstationen auch separate Gleisschleifen mit automatischem Transport der mit Gütern beladenen Fahrzeuge vorhanden.

Erste Sitzheizung in der Schweiz

Im Jahr 2006 baute die Weisse Arena Gruppe eine weitere seilbahntechnische Neuheit (siehe ISR 8/2005, S. 12). Als erste Anlage in der Schweiz und eine der ersten weltweit wurde die 6er-Sesselbahn Scansinas – Mutta Rodunda (3.200 P/h) mit einer Sitzheizung ausgestattet. Diese Anlage ersetzte die beiden Schlepplifte Mutta Rodunda 1 und 2. Wie es bei den Bahnen der Weissen Arena Gruppe schon zur Tradition gehört, verfügt diese komfortable Hochleistungsbahn auch über eine moderne und zweckmäßige Stationsarchitektur mit Holzabdeckung.

Revolution am Berg"

Im Jahr 2011 startete die Weisse Arena Gruppe die Aktion „Revolution am Berg“, eine konsequente Umsetzung von Modernisierungs- und Neubauprojektenbasierend auf einem langfristig angelegten strategischen Masterplan. Dieses Großprojekt mit einem Investitionsvolumen von 54 Mio. CHF beinhaltet den Neubau von drei kuppelbaren 6er-Sesselbahnen und einer 10er-Kabinenbahn. Dabei geht es nicht nur um eine Erhöhung von Förderleistung und Fahrkomfort, sondern auch um die Optimierung der Linienführung. „Revolution am Berg" steht nicht nur für den Bau von neuen Bahnen. Vielmehr bedeutet es eine Neukonfiguration des Skigebietes und eine verstärkte Ausrichtung auf den Beginner-Markt“, so Reto Gurtner, CEO der Weisse Arena Gruppe.

Bis jetzt wurden fünf Phasen von Revolution am Berg" umgesetzt, die neben den neuen Seilbahnen auch den Bau der Pro-Kicker-Line im Snowpark Curnius (eine 600 m lange Trasse mit drei bis vier Kickern mit einem Schanzentisch von 20 bis 30 m) und den Bau der weltweit größten 200 m langen und 6,90 hohen permanent geöffneten Halfpipe im Snowpark „NoName“ umfassen. Durch den Ausbau dieser Halfpipe am Crap Sogn Gion hat LAAX seine Position als Europas führende Freestyle-Destination wieder bestätigt.

Sesselbahnen Alp Dado und Treis Palas

In den Jahren 2011 und 2012 wurden in Laax zwei mit dem höchsten denkbaren Komfort ausgerüsteten Hi-Tech-6er-Sesselbahnen, Alp Dado - Crest la Siala und Treis Palas - Crap Masegn, gebaut (siehe ISR 2/2013, S. 24 - 25). Diese von Leitner ropeways gebauten Bahnen ersetzten auf neu konzipierten Trassen die gleichnamigen veralteten Schleüülifte und ermöglichen den Wintersportlern das Gebiet noch besser zu erleben. Wetterschutzhauben, automatische Schließbügelverriegelung mit Kindersicherung „Kid-Stop“, Sitzheizung der Komfortsessel, die ganz in elegantem Schwarz ausgeführt sind, wie auch der Direktantrieb kennzeichnen beide Bahnen. Durch die Verwendung von langen Stationsvarianten war es möglich, trotz der Höchstgeschwindigkeit von 6,0 m/s auf der Trasse die Geschwindichkeit der Sessel in den Stationen stark zu reduzieren und somit auch den weniger geübten Skifahrer ein bequemes Zusteigen zu ermöglichen. Auch der Stationsarchitektur wurde viel Aufmerksamkeit gewidmet. Die Stationsfassaden wurden mit Graubündner Massivholz verkleidet und Solaranlagen an den Südseiten beider Talstationen liefern Strom, der mehr als nur den Energieverbrauch der Sitzheizung deckt.

Sesselbahn mit „Seitenblick“

Für den Winter 2012/2013 kam Laax mit einer weiteren Weltneuheit: Die innovativen Sessel für die neu gebaute 6er-Sesselbahn Lavadinas – Fuorcla Sura wurden in Zusammenarbeit des Bahnherstellers Bartholet Maschinenbau AG mit Porsche Design Studios entwickelt (siehe ISR 1/2013, S. 19). Diese individuell gestalteten beheiten Sessel sind an der Rückseite mit Solarpaneelen ausgerüstet, die den Strom für die Sitzheizung liefern. Das spektakulärste an dieser Bahn ist, dass die Sessel nach dem Ausfahren aus den Stationen um 45º nach außen schwenken und dem Fahrgast so freie Sicht auf das Bergpanorama ermöglichen. Eine Reminiszenz auf die allererste Sesselbahn von Flims nach Foppa mit den seitlich orientierten Sesseln? Jedenfalls hat diese Innovation von Bartholet mit Recht in der Seilbahnwelt fürs Aufsehen gesorgt und wurde bei den Fahrgästen bestens angenommen.

Top-moderne Kabinenbahn La Siala

Die neueste Bahn der Weissen Arena im Rahmen des Programms „Revolution am Berg“ befindet sich bereits im Bau (April bis Oktober 2015) – die 10er-Kabinenbahn Sogn Martin – La Siala von Leitner ropeways. Sie ersetzt in einer versetzten und um mehr als einen Kilometer längeren Trasse die gleichnamige 3er-Sesselbahn aus dem Jahr 1982. Auch bei dieser Bahn wird der bei solchen Bahnen übliche Standard weit übertroffen. Die vom Kabinenhersteller Sigma mit außergewöhnlichem Design aus dem Hause Pininfarina konstruierten Kabinen verfügen über großes Raumangebot, bequeme hochwertige Sitzpolsterung mit Sitzheizung, exzellenten Winterschutz und Panoramablick. Auch hier liefert die Photovoltaik an der Fassade der Talstation die Energie für die Sitzheizung. Der Erlös aus dem Verkauf der 216 Nostalgie-Sesseln der alten La-Siala-Sesselbahn wird zu hundert Prozent zur Unterstützung der Überlebenden der Erdbebenkatastrophe in Nepal verwendet.

Heute stehen in Laax, dem größssten zusammenhängenden Skigebiet in Graubünden 29 Bahnen zur Verfügung.


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