Foto: Demaclenko
Beschneiung

„Der Gast ist im Winter zum Skifahren da!“

Die Schultz-Gruppe betreibt sechs Skigebiete in Tirol und Kärnten, zirka 1.300 Hotelbetten sowie etwa 5.000 Gastronomiesitzplätze. Auf die aktuelle Wintersaison 2015/16 hat sie ihre technische Beschneiung massiv ausgebaut und setzte dabei erstmals auf die Premium­produkte von Demaclenko. Die ISR bat dazu CEO Heinz Schultz zum Gespräch.

von: Claudia Mantona

ISR: Herr Schultz, Sie betreiben als Familienunternehmen seit 40 Jahren sechs Skigebiete in Tirol und Kärnten. Dazu gehören Ihr Stammbetrieb Ski-optimal Hochzillertal in Kaltenbach, das Skigebiet Mallnitz/Ankogel, das Großglockner Resort Kals-Matrei, der Mölltaler Gletscher, das Skizentrum Sillian Hoch­pustertal und das Skizentrum St. Jakob im Defereggental. In welchen davon haben Sie die technische Beschneiung auf die aktuelle Wintersaison 2015/16 massiv aufgerüstet? 

Heinz Schultz: Im Wesentlichen sind das das Skigebiet Ski-optimal Hochzillertal, das Großglockner Resort Kals-Matrei und das Skizentrum Sillian Hochpustertal. In diesen Gebieten haben wir zwar schon überall technisch beschneit, aber aufgrund entsprechender 

Erkenntnisse aus der Wintersaison 2014/2015 war ein Ausbau der technischen Beschneiung erforderlich. Es ging uns um eine Optimierung der Effizienz und um kürzere Einschneizeiten. Jetzt verfügen wir über einen Beschneiungsgrad von mindestens 90 Prozent. 

ISR: Herr Schultz, weshalb setzten Sie beim Ausbau der technischen Beschneiung ausschließlich auf die Spitzenprodukte von Demaclenko?

Heinz Schultz: Wir haben bereits im vergangenen Winter eingehende Tests durchgeführt, und die Gesamttechnik, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Leistungsfähigkeit der Schnee-Erzeuger von Demaclenko haben uns überzeugt. Weitere Argumente waren die Nachhaltigkeit und die Ersatzteilverfügbarkeit. Aus diesen Gründen entschieden wir uns für den Erwerb von 230 Schnee-Erzeugern. Dabei handelt es sich ausschließlich um die Propellermaschinen Titan 2.0 und die Schneilanze EOS. 

ISR: Herr Schultz, welche Erfahrungen haben Sie in der laufenden Wintersaison mit der technischen Beschneiung aus dem Hause Demaclenko gemacht?

Heinz Schultz: Die Erfahrungen haben die Resultate unserer Tests und Analysen bestätigt, wir konnten sehr gut und flächig beschneien. Bei unseren Hauptpisten schafften wir eine technische Grundbeschneiung in drei Tagen. Auch dadurch konnten wir in dieser spannenden Wintersaison unsere Gästefrequenzen halten oder teilweise sogar steigern.

ISR: Herr Schultz, wie zufrieden sind Sie mit der bisherigen Betreuung und dem Service von Demaclenko?

Heinz Schultz: Das hat alles sehr gut geklappt, im Winter gab es noch z. B. Einstellungsthemen, aber das ist alles aufgearbeitet, und unsere Anforderungen wurden zur Gänze erfüllt.

ISR: Herr Schultz, wie wäre die aktuelle Wintersaison bis jetzt in Ihren Skigebieten ohne diesen Ausbau der technischen Beschneiung verlaufen?

Heinz Schultz: Sicher schlechter, denn im Winter ist der Gast zum Skifahren da, und er erwartet sich weiße, gepflegte Pisten. 

ISR: Danke für das Gespräch!

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Heinz Schultz: „Im Winter ist der Gast zum Skifahren da, und er erwartet sich weiße, gepflegte Pisten.“ Deshalb rüstete das Familienunternehmen auf die aktuelle Wintersaison 2015/16 auch die technische Beschneiung im Skigebiet Ski-optimal Hoch­zillertal, im Großglockner Resort Kals-Matrei (i. Bild) und im Skizentrum Sillian Hochpustertal massiv auf.
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Foto: Demaclenko
Bei den 230 Demaclenko-Schnee-Erzeugern für die Schultz-Gruppe kamen ausschließlich die Spitzenprodukte wie die Propellermaschine Titan 2.0 oder die Schneilanze EOS zum Einsatz.
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Heinz Schultz, CEO der Schultz-Gruppe, betreibt sechs Skigebiete in Tirol und Kärnten und sein sehr hoher Qualitätsanspruch spiegelt sich in der technischen Beschneiung wider.
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