Pistengeräte

Umwelttechnologie – Made in Germany

Engadin St. Moritz Mountains entscheiden sich für den PistenBully 600 E+

Die Engadin St. Moritz Mountains haben sich als erster Kunde für den Kauf eines umweltfreundlichen PistenBully 600 E+ entschieden. Am 6. Dezember 2012 wurde das weltweit erste diesel-elektrisch angetriebene Pistenfahrzeug seinem alpinen Einsatz übergeben. Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG sieht sich damit einer langen Tradition verpflichtet, Dinge ständig zu verbessern. Seit 1969 der erste PistenBully die Werkshallen verließ, lässt sich dies manifestieren. So haben die Ingenieure der Kässbohrer Geländefahrzeug AG immer wieder Zeichen gesetzt. Als erster Pistenfahrzeughersteller setzte man auf den Dieselmotor, den Hydrostatischen Antrieb und den Heckantrieb, was schon bald zum Standard in Pistenfahrzeugen wurde. Den nächsten Meilenstein markiert die erste Schneefräse im Markt. Im Jahr 1984 folgte dann mit dem PistenBully PB 200 DW das erste Windenfahrzeug. Mit dem PistenBully 300 begann dann 1996 ein neues Zeitalter in der Pistenpräparierung. Das Fahrzeug ist bis heute das meistverkaufte Pistenfahrzeug überhaupt. Im Jahr 2000 präsentierte Kässbohrer dann den ersten ParkBully – den Spezialisten für den Bau und die Pflege von Funparks. Trends müssen erkannt und weiterverfolgt werden, aber es gilt auch Trends zu setzen. Ein Schwerpunkt hierbei ist die Antriebstechnologie. Neben der Weiterentwicklung der Standardfahrzeuge bezüglich der Abgasvorschriften haben die innovativen Köpfe aber auch mit alternativen Antrieben experimentiert. Das neuste Resultat der Kässbohrer-Ingenieure ist der PistenBully 600 E+ (siehe auch Seite 36).

Der PistenBully 600 E+
Die erste diesel-elektrische Pistenraupe im alpinen Einsatz weltweit wurde der interessierten Öffentlichkeit im Februar 2012 auf dem Kaunertaler Gletscher präsentiert. Die Technologie des Antriebs ermöglicht es, nicht nur den Ausstoß an NOx und CO2 um jeweils 20  % zu reduzieren, sondern auch den Kraftstoffverbrauch um 20  % und damit verbunden die Betriebskosten ebenfalls um 20  % deutlich zu senken. Ein weiterer sehr erfreulicher Effekt ist, dass 99  % weniger Rußpartikel in die Luft abgegeben werden.

Und bei alledem bleibt der PistenBully 600 E+ doch immer zu 100  % ein echter PistenBully.

Der E+ und seine Studien EQ.1 und EQ.2 wurden ausgiebigen Tests unterzogen, denn nur eine ausgereifte Technologie genügt den ­hohen Qualitätsansprüchen der Kässbohrer Geländefahrzeug AG.

Spontan haben sich die Engadin St. Moritz Mountains entschieden, in die moderne, umweltfreundliche Technologie zu investieren.

Dazu der CEO Markus Meili: „Die Natur ist unser Arbeitgeber, und deshalb wird unsererseits alles daran gesetzt, diese so schonungsvoll wie nur möglich zu nutzen sowie sie auch zu schützen. Außerdem legen wir großen Wert darauf, technologisch immer am Puls der Zeit zu sein.

Die Überraschung nach der Enthüllung des PistenBully 600 E+ war groß. Denn nicht nur die Abgastechnologie wurde deutlich grüner … Foto: C. Amtmann

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