Firmeninfos

Für die Zukunft gut gerüstet

Wann immer es um Alpine Engineering geht, sind Dipl.-Ing. Klenkhart und Dipl.-Ing. Weiler samt Team die ersten Ansprechpartner in Sachen Planung in Skigebieten und bei Landschaftsschutzanforderungen.

Auch 2012 wurden wieder eine Reihe interessanter Projekte abgewickelt.

  • Die Alpspitzbahn GmbH beauftragte die Tiroler Planer mit Pistenbaumaßnahmen im Bereich Bayernkurve. Diese Maßnahme entstammt dem Modernisierungskonzept, das seit Jahren sukzessive umgesetzt wird. Zum schneitechnischen Gesamtkonzept gesellten sich zwei neue Kombibahnen, ein Funpark und komplett neue Bereiche für die Tal- und Mittelstation. Es folgte das Pistenbauprojekt Bayernkurve, welches in der heurigen Saison erfolgreich in Betrieb genommen wurde. Seitdem steht den SkifahrerInnen eine ausreichend breite und übersichtliche Abfahrt vom Gipfel bis ins Tal zur Verfügung.

  • Auch im Skigebiet Annaberg im Mariazellerland ging es um Pistenkorrekturen und den Ausbau der Beschneiungsanlage inklusive neuer Pumpstation und erweiterter Feldleitungen.

  • Bei der Gerlospass-Königsleiten Bergbahnen GmbH wurde 2012 der Speicherteich Müllachalm inklusive Pumpstation nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellt. Bei der Rekultivierung des auf 2.250 m Seehöhe gelegenen Speichersees wurden durch außerordentlichen Aufwand von Erdbaufirma und Bauherrn neue Maßstäbe gesetzt. Es konnte eine naturnahe Gestaltung der Böschungen mit Kleinrelief und eine lückenlose Andeckung mit der vorhandenen Vegetation umgesetzt werden. Damit waren die Dammschüttungen sofort begrünt, erosionssicher und für den Gast kaum mehr erkennbar.

  • Die Brauneck- und Wallbergbahnen haben auf Basis des von Klenkhart & Partner erstellten schneitechnischen Grundsatzkonzeptes vergangenes Jahr die Beschneiungsanlage Brauneck erweitert und den Speicherteich Garlandalm, der nun die zentrale Wasserversorgung darstellt, mit einem Fassungsvermögen von rund 100.000 m³ errichtet. Die Erstbefüllung des Teiches erfolgt jedes Jahr im Frühjahr kostengünstig über das große Hang- und Schmelzwasserdargebot.

  • In Lermoos wurde der zukunftsweisende Endausbau des schneitechnischen Konzepts realisiert. Dabei wurden insgesamt 7 km neue Schneileitungen mit 70 Schneischächten errichtet. Des Weiteren wurden in den bestehenden Pumpstationen Sievebrenn und Grubigläcke zusätzliche Pumpenlinien zur deutlichen Erhöhung der Schlagkraft installiert. Dazu gesellten sich drei neue, kinder- und familienfreundliche Pistenäste im Bereich der neu errichteten 8er-Kabinenbahn „Family-Jet“.

  • Die Kleinwalsertaler Bergbahn AG betreibt das deutsch-österreichische Skigebiet Fellhorn-Kanzelwand sowie die Skigebiete Walmedingerhorn und Ifen. Nun steht der Aus- und Umbau der Talabfahrt Kanzelwand bevor. Die ersten dringenden Sanierungsmaßnahmen wurden letztes Jahr vorgenommen und dienen als Grundvoraussetzung für den kompletten Umbau mit Verbreiterungen, Verflachungen und Lawinensicherungsmaßnahmen.

  • Bei den Oberpinzgauer Bergbahnen wurde eine alte unattraktive Schleppliftanlage durch eine neue Komfortanlage ersetzt. Die Trasse für die neue kuppelbare 6er-Sesselbahn „Frühmesser“ wurde fast ident gewählt, wobei auf einen Ausstieg direkt am Grat aufgrund der Windsituation bewusst verzichtet wurde.

  • Die Wintersport Tirol AG & Co. Stubaier Bergbahnen KG tätigt große Investitionen zur steten Modernisierung ihres Skigebietes am Stubaier Gletscher. Basierend auf den Grundsatz- und Detailkonzepten wurden seit 2005 zwei Speicherteiche, zwei Pump-stationen sowie rund 10 km Schneileitungen realisiert. Im Jahr 2012 wurde die bestehende 4er-Sesselbahn „Rotadl“ durch eine kuppelbare 8er-Sesselbahn mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung ersetzt. Dabei wurde die neue Talstation höhen- und lagemäßig an die bestehende Eisjochbahn angeglichen und optimal an die Abfahrten angebunden. Durch die erforderlichen Erdbewegungen im Ausmaß von rund 38.000 m³ mussten auch sämtliche bestehenden Leitungen vorsichtig geborgen, zwischengelagert und anschließend wieder im neu geschaffenen Gelände fachgerecht eingebaut werden.
    Bei diesen beiden Aufstiegshilfen kam zudem der neue Lawinenerlass 2012 inklusive Durchführungsverordnung erstmalig zur Anwendung. So konnten sowohl die temporären Lawinenschutz- als auch die Permanentmaßnahmen kostengünstig einer positiven Genehmigung zugeführt werden.
Dipl.-Ing. Christian Klenkhart, Dipl.-Ing. Christian Weiler (vlnr). Foto: Klenkhart

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